Rechtsbehelfsverfahren/Anträge

Weicht Ihr Steuerbescheid von Ihrer Erklärung ab? Sind Sie mit der Nichtberücksichtigung von Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben nicht einverstanden oder fehlt Ihnen derzeit der finanzielle Spielraum, festgesetzte Steuern zu bezahlen?

Das Steuerrecht bietet hier zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Interessen zu wahren.

 

Bei fehlerhafter Veranlagung legen wir für Sie Einspruch gegen den betroffenen Steuerbescheid ein und erreichen hierdurch häufig bereits eine Anpassung der Steuerfestsetzung.

 

Sollte das Finanzamt Ihrem Einspruch nicht abhelfen, kann Ihr Recht im finanzgerichtlichen Klageweg weiterverfolgt werden. Hier bieten wir Ihnen den Vorteil, dass auf das Steuerrecht spezialisierte Rechtsanwälte ohne Informationsverlust diese Rechtsmittel durch alle Instanzen bis zum Bundesfinanzhof für Sie führen können.

 

Bei Liquiditätsengpässen helfen wir Ihnen mit Anträgen auf Stundung der festgesetzten Steuern weiter oder vereinbaren mit dem Finanzamt Ratenzahlungen oder stellen einen Erlassantrag.

 

Hat sich Ihre Einkommenssituation gegenüber den Annahmen bei der Festsetzung von Steuervorauszahlungen erheblich verändert, beantragen wir für Sie gerne eine entsprechende Anpassung, insbesondere Herabsetzung, damit Sie nicht unnötig hohe Vorauszahlungen leisten müssen.

 

Für die Dauer der Rechtsbehelfsverfahren kann auch eine Aussetzung der Vollziehung der Steuerfestsetzung beantragt werden, sodass Steuern erst dann zu zahlen sind, wenn feststeht, dass die Festsetzung rechtmäßig ist. Ob dies sinnvoll ist, hängt von der Einschätzung der Erfolgsaussichten des Rechtsbehelfs ab und ist individuell zu besprechen.

 

Gerne helfen wir Ihnen mit Rat und Tat weiter.

 

 

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